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Verlag Traugott Bautz
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KATHARINA von Siena, eigentlich Caterina Benincasa da Siena, Hl., Tertiarin des Dominikanerordens (III OSD), Kirchenlehrerin, * 1347 in Siena, † 29.4. 1380 in Rom (beigesetzt in S. Maria sopra Minerva; ihr Haupt wird in S. Domenico zu Siena aufbewahrt). - K. stammte aus der kinderreichen Familie des Wollfärbers Giacomo di Benincasa und seiner Frau Lapa di Puccio di Piagente. Sie zeigte schon sehr früh Anzeichen einer außergewöhnlichen Religiosität und erlebte im Alter von etwa sechs Jahren die Vision des thronenden Christus, was sie zum Gelübde der Jungfräulichkeit bewegte. Mit 15 Jahren schloß sie sich in Siena den »Mantellaten« an, dem Dritten Orden des heiligen Dominikus, und widmete die folgenden Jahre dem Gebet und asketischen Übungen. Unter der geistlichen Anleitung verschiedener Dominikaner, darunter der mit ihr verwandte Tommaso della Fonte, lernte sie das Brevier und Heiligenviten zu lesen und knüpfte zahlreiche Kontakte zu den Dominikanern wie auch zu Angehörigen anderer Ordensgemeinschaften (Franziskanern, Augustinern und Jesuaten). Die Kraft ihrer Sprache, die sich in zahlreichen Gebeten und Briefen niederschlug, zog immer mehr Menschen in ihren Bann, so daß sich eine »famiglia« um K. scharte, die in ihr ihre »geistliche Mutter« sah. Von mystischer Inbrunst durchdrungen, verließ sie im 19. Lebensjahr endgültig Siena und zog mit ihrer Anhängerschaft durch ganz Italien, stets mit dem Ruf »Pace!« auf den Lippen. K. fühlte sich dazu berufen, die daniederliegende Kirche aufzurütteln und die Geistlichen an ihre Aufgaben zu erinnern. Dabei scheute sie, wie die folgenden Worte belegen, nicht davor zurück, die Mißstände beim Namen zu nennen: »Der schlimmste Greuel vor Gott ist der Anblick der Blumen, die aus dem mystischen Leib der Kirche sprießen und, anstatt süßen Duft zu verbreiten, nach allen Lastern stinken« (zit. nach Kirchgässner, 415). Der Reformeifer war auch die Wurzel ihrer politischen Tätigkeit, die um 1370 einsetzte; Frieden unter den Christen, Kreuzzug gegen die Ungläubigen und Rückkehr des Papsttums aus Avignon nach Rom - für diese Ziele war sie rastlos tätig und erregte bald die Aufmerksamkeit Papst Gregors XI. (1370-1378), der 1373/74 über verschiedene Legaten mit ihr in Verbindung trat. Zugleich aber hatte ihr Auftreten vielfältige Unruhe und Mißtrauen erweckt, so daß sie sich Pfingsten 1374 auf dem Generalkapitel der Dominikaner in Florenz verantworten mußte. Dort brachte sie jedoch ihre Gegner ebenso zum Schweigen wie in ihrer Heimatstadt Siena, die im gleichen Jahr von der Pest heimgesucht wurde und in der K. durch rastlose Wunder- und Heiltätigkeit weiteren Zulauf erhielt. Am 1.4. 1375 empfing sie nach einem Bericht ihres geistlichen Beraters, Raimund von Capua, zu Pisa die Wundmale Christi, die allerdings bis zu ihrem Tode unsichtbar blieben. Im Juni 1376 zog K. mit einer kleinen Schar nach Avignon und traf während des dreimonatigen Aufenthaltes auch mit Papst Gregor XI. zusammen. Bis heute ist ihr Anteil am Entschluß des Papstes zur Rückkehr nach Rom umstritten: jedenfalls verließ der Papst am 13.9. 1376 Avignon und hielt am 17.1. 1377 in Rom feierlich Einzug. Im gleichen Jahr gründete K. in Belarco bei Siena ein Kloster, verließ jedoch auf Bitten des Papstes den Konvent nach wenigen Monaten, um in Siena und in Florenz als Friedensstifterin aufzutreten (1377/78), eine Tätigkeit, der kein bleibender Erfolg beschieden war. In diese Zeit fällt auch die Entstehung ihres Hauptwerkes, des »Libro della divina dottrina« (oder »Dialogo della divina provvidenza«, von ihr meist kurz als »Dialogo« bezeichnet). Darin beschrieb K. in einer Art Summa für ihre Schüler ihre Gotteserfahrung und legte die in ihren Visionen gewonnenen Erkenntnisse über die Vollkommenheit, den Gehorsam, die göttliche Vorsehung usw. nieder. Ihre letzten Lebensjahre waren vom Ausbruch des großen Schismas überschattet. K. stellte sich mit ihrer gesamten »famiglia« auf die Seite Papst Urbans VI. (1378-1389) und warb für ihn als vermeintlichen Reformpapst. Ende 1378 erschien sie mit zahlreichen Anhängern in Rom, vermochte jedoch nichts auszurichten und mußte stattdessen die Vertiefung der Spaltung erkennen. Gebete und Briefe aus den letzten Lebensmonaten K.s bezeugen ihre Verzweiflung, zugleich aber auch ihre Hoffnung, daß einzig Gottes Barmherzigkeit noch die Kirche reformieren könne. Diese trostlose Situation beschleunigte das Ende K.s. Im Frühjahr 1380 erlitt sie einen Zusammenbruch in St. Peter und starb am 29.4. 1380 in Rom. - Der Lebensweg K.s ist dank der Aufzeichnungen ihrer Begleiter und Zeugnissen von Zeitgenossen in den großen Linien nachvollziehbar. Dennoch muß vieles offen bleiben, da die bereits zu Lebzeiten K.s einsetzende Legendenbildung sich schon in den ältesten Quellen niedergeschlagen hat: in den (verlorengegangenen) Quaterna oder Miracula des Tommaso della Fonte, die dann Raimund von Capua für seine zwischen 1385 und 1389 entstandene Vita s. Catharinae Senensis benutzte (Legenda maior), sowie in der Legenda minor des Tommaso da Siena von 1416/17. Einen direkten Eindruck von der Persönlichkeit K.s vermitteln ihre Werke. Neben dem »Dialogo« haben sich 381 Briefe und 26 Gebete erhalten, die in ihrer Aussagekraft bis heute beeindrucken. Die Erinnerung an die mutige Vorkämpferin für Reform und Einheit der Kirche blieb in Italien ungebrochen. Am 29.6. 1461 wurde sie von Papst Pius II. heilig gesprochen (Festtag: 29.4.). Papst Pius IX. erhob sie am 13.4. 1866 zur Mitpatronin von Rom, Pius XII. am 18.6. 1939 zur Hauptpatronin Italiens (neben Franz von Assisi). Zahlreiche soziale und karitative Gemeinschaften unterstellten sich ebenso wie die Tertiaren des Dominikanerordens ihrem Patronat. Erwähnt sei außerdem die nach K. benannte Ordensgemeinschaft der Sorelle dei poveri di S. C. da Siena, gegründet 1873 mit dem Ziel der Armen- und Krankenpflege. Am 4.10. 1970 erhob Papst Paul VI. K. zur Kirchenlehrerin. - Dargestellt wird K. als Dominikanertertiarin mit Dornenkrone, Wundmalen, Lilie oder Buch, auch mit Ring (mystische Verlobung mit Christus). Sie ist die Patronin der Sterbenden und der Wäscherinnen; angerufen wird sie gegen Pest und Kopfschmerzen. K. gehört zu den bedeutendsten Gestalten des 14. Jahrhunderts. Bis heute beeindruckt sie durch die Art, wie sie machtvolles Wort und heilendes Tun verband.
Werke: Erste Gesamtausg., hrsg. v. G. Gigli, 4 Bde., Siena 1707-1726; Übersicht über die mod. Überss. der Schrr. K.s (u. die biogr. Quellen) bei A. Schenker (s.u.), 169-173; Il Libro della divina Dottrina (Das Buch der göttl. Lehre), auch genannt Dialogo della divina provvidenza (Dialog der göttl. Vorsehung), entstanden 1377/78: ältere Ausgg.: Bologna 1492 (it.); Paris 1580, 1648, 1855, 1913 (frz.); London 1519, 1896 (engl.); Bamberg 1761, Münster 1808 (dt.); Avila 1925 (span.); moderne Ausgg.: Il Libro della Provvidenza, ed. M. Fiorelli/Innocenzo Taurisano, 1928; C. v. S. Gespräch über Gottes Vorsehung, eingel. v. Ellen Sommer-v. Seckendorff/Hans Urs v. Balthasar, 1964; S. C. da S., Il Dialogo, a cura di Giuliana Cavallini, 1969; Il Libro della divina Dottrina, ed. A. Puccetti, 19702; The Dialogue, transl. by Suzanne Noffke, 1980; Briefe: erste gedr. Smlg. v. Aldo Manuzio, Venedig 1500 (353 Briefe); neuere Ausgg. in Auswahl: Le Lettere di S. C. da S. con note di Niccolò Tommaseo, a cura di Piero Misciatelli, 6 ts., 1970 (= Neuausg. der Erstausg. v. N. Tommaseo, 4 Bde., 1860); Die Briefe der hl. C. v. S., ausgew. v. Annette Kolb, 1906; Epistolario di s. C. da S., ed. Eugenio Dupré Theseider, t. I, 1940 (= bisher zuverlässigste, jedoch unvollst. krit. Ausg., wird fortges. v. Antonio Volpato); K. v. S., politische Briefe, Übertr. u. Einf. v. Ferdinand Strobel, 1944; C. v. S., Gottes Vorsehung, hrsg., eingel. u. übers. v. Louise Gnädinger, 1989 (= repräsentative Ausw. der Briefe u. 3 Abschnitte aus dem »Dialogo«); Gebete: Erstausg. v. Aldo Manuzio im Anh. der Briefe (s.o.); S. C. da S., Le orazioni, a cura di Giuliana Cavallini, 1978; The Prayers of C. of S., ed. Suzanne Noffke, 1983.
Lit.: Vollst. Bibliogr. bis 1950 v. L. Zanini, Bibliografia analitica di s. C. da S. dal 1901 a 1950, in: Miscellanea del Centro Studi Medievali I e II 58, 1956, 325-374 u. 62, 1958, 265-367 (Neuausg. 1971); - Robert Fawtier, S. C. de S. Essai de critique des sources, 2 ts., 1921-1930; - S. C. senensis Legenda minor, a cura di Ezio Franceschini, 1942; - Arrigo Levasti, C. da S., 1947 (dt. Übers. v. Helene Moser, 1952; engl. Übers. v. Dorothy M. White, 1954); - Innocenzo Taurisano, I Fioretti di s. C., 1950; - A. Grian, S. C. da S., Dottrina e fonti, 1953; - A. Capecelatro, Storia di S. C. da S. e del papato del suo tempo, 1956 (Neuausg. 1973 u. d. T. C. da S. e il papato del suo tempo); - Atti del I Symposium Catharinianum nel V centenario della canonizzazione di s. C. da S., 1962; - Das Leben der hl. K. v. S. (Legenda maior des Raimund v. Capua), hrsg., eingel. u. übers. v. Adrian Schenker, 1965; - D. Abbrescia/I. Venchi, Il movimento cateriniano, 1969; - A. Huerga, S. C. en la historia de la espiritualidad española, 1969; - G. Garrone, S. C. e s. Teresa, Dottori della Chiesa, in: AnalOP 78, 1970, 600-610; - Papst Paul VI., Homilia in Basilica Vaticana habita cum S. C., Virgo, Ecclesiae universalis Doctor declarata est, in: AAS 62, 1970, 673-678; - Ders., Litterae Apostolicae. Sanctae C. S. titulus Doctoris Ecclesiae universalis defertur, in: AAS 63,1971, 674-682; - E. Radius, S. C. da S., 1970; - Alfons Kirchgässner, K. v. S., in: Peter Manns (Hrsg.), Die Heiligen. Alle Biographien zum Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet, 19794, 412-416, 593; - Congresso internazionale di studi cateriniani 24-29 Aprile 1980, Atti, 1981; - Atti del Simposio internazionale cateriniano-bernadiniano, a cura di D. Maffei/P. Nardi, 1982; - Wetzer-Welte VII, 345-348; - EItal IX, 452-454; - Doyé I, 183 f.; - EC III, 1151-1158; - DSp II, 327-348; - Catholicisme II, 696-700; - RGG III, 1194; - LThK VI, 63 f.; - Grande Dizionario Enciclopedico Utet IV, 281f.; - Dizionario degli Istituti di Perfezione II, 702-716; - Enciclopedia Europea III, 72; - DBI XXII, 361-379 (ausführl. Würdigung von Leben u. Werk K.s mit umfassender Bibliogr.); - HdKG III/2, 406-412; - The Encyclopedia of Religion III, 120 f.; - TRE XVIII/1-2, 30-34; - Werner Schmid, C.v.S. u.d. Kartäuser, in: Kartäusische Kunst u. Architektur mit bes. Berücks. d. Kartausen Zentraleuropas. Bd. 1. Salzburg 2006, S. 121-133.
Christof Dahm
Textnachtrag
Katharina von Siena wurde 1999 zur Mitpatronin Europas erhoben. Ihr Fest wird am 29. April gefeiert.
Werkeergänzung:
1980
Alles für Gott und das Heil der Seelen. München 1980;
2005
Sämtl. Briefe. Hrsg. von Werner Schmid nach e. unvollendeten Ms. d. ehemaligen Salzburger Dogmatikers Ferdinand Holböck. Die erg. Übers. besorgte Claudia Reimüller. Kleinhain 2005ff.
Bibliographieergänzung:
2000
Maria Carlotta Paterna, Bibliografia analitica di S. C. da S. Bd. 4: 1986/90. Ersch. 2000; 5.1991/2000. Ersch. 2003;
2002
Opera omnia. Testi e concordanze. Pistoia 2002. 1 CD-ROM;
2005
Sämtliche Briefe. [Hrsg. von Werner Schmid nach e. unvollendeten Ms. d. ehemaligen Salzburger Dogmatikers Ferdinand Holböck. Die erg. Übers. besorgte Claudia Reimüller]. Kleinhain 2005ff.
Literaturergänzung:
1939
Johannes Joergensen, Sainte C. de S. 5. et unième éd. Paris 1939; -
1980
Walter Nigg, Helmuth Nils Loose, K.v.S. D. Lehrerin d. Kirche. Freiburg i. Br. 1980; -
1986
Antonio Volpato, Between prophetesses and doctor saints: C. of S., in: Women and men in spiritual culture. Ed. by Elisja Schulte van Kessel. The Hague [u.a.] 1986, S. 23 (Engl. Zsfassung);- Ders., Tra sante profetesse e santi dottori: C. da S., in: ebd. S. 149-161; - Karl Böck, Menschen und Heilige. 2. Aufl. Donauwörth 1986, S. 223-227; -
1988
The letters of C. of S. Transl. with introd. and notes by Suzanne Noffke. Tempe, Arizona 1.1988ff.; -
1991
Maria Otto, der Altar mit d. Hl. K.v.S. aus d. Dominikaner-Kirche in Krakau, in: AnCra 23.1991, S. 371-389; -
2001
Tommaso Caffarini: Caterina von Siena - Erinnerungen eines Zeitzeugen. Die Legenda Minor, hrsg. v. Werner Schmid, erste dt. Übersetzung von Claudia Reimüller (anhand der ital. Grottanelli Edition, Bologna 1868), St. Pölten-Traisenpark 2001; - Giuseppe Ferraro, Il pensiero e l'insegnamento di Santa C. da S. sullo Spirito Santo, in: Angelicum 78.2001, S. 201-281; -
2002
Alexandra-Dominique Diriart, Dessin divin et providence chez sainte C. de S., in: Aletheia 21.2002, S. 51-78; -
2003
Emma Shackle, The effect of twinship on the mysticism of C. of S. (1437-1380). A Vergotean analysis, in: ARPs 25.2003, S. 129-141; -
2004
Mary O'Driscoll, Women and the Dominican charism, with particular reference to C. of S., in: Angelicum 81.2004, S. 445-457;- Concetto DelPopolo, Per i santi Vincenzo Ferrer e C. da S., in: AFP 74.2004, S. 273-286; -
2005
Tommaso Caffarini - Das Supplementum. Biographische Ergänzungen zu Caterina von Siena, hrsg. v. Werner Schmid, Kleinhain 2005; - "Sämtliche Briefe" der heiligen Caterina von Siena, hrsg. v. Werner Schmid, Band 1: An die Männer der Kirche I (Dominikaner, Franziskaner, Augustiner-Eremiten, Benediktiner, Olivetaner, Vallombrosaner, Wilhelmiten), Kleinhain 2005; Band 2: An die Männer der Kirche II (Kartäuser, Weltpriester, Prälaten, Bischöfe, Kardinäle, Päpste), Kleinhain 2005; - Emanuele Massimo Musso, "Gesù dolce, Gesù amore". Il Cristo di C.da S. Diss. Rom 2005;- Paul Murray, Drunk on wisdom. St Thomas Aquinas et St C. of S., in: Dass. 82.2005, S. 637-649; -
2006
Gerda Riedl, K.v.S. - Ikone Christi, in: PrV 111.2006, Fasten-Sonderh. S. 90-94; - Hl. K.v.S., Jungfrau, Kirchenlehrerin, Schutzpatronin Europas (1347-1380), in: DirSpir 2006, April, S. 45-47; - Marianne Schlosser, K.v.S. begegnen. Augsburg 2006; - 33 Jahre für Christus. Die Legenda maior. Das Leben der hl. Caterina von Siena. Vollst. Übers. von Josef Schwarzbauer. Kleinhain 2006; - Dire l'ineffabile. C. da S. e il linguaggio della mistica. A cura di Lino Leonardi. Firenze 2006; -
2007
Marianne Schlosser, "... che la Chiesa non è altro, che esso Cristo". Zum Kirchenbild in d. Spiritualität d. hl. C.v.S., in: Kirchenbild u. Spiritualität. Paderborn [u.a.] 2007, S. 261-289;- Karl-Heinz Steinmetz, Schule d. hl. K. Triangulärer Wissenstransfer in d. "K.predigt" u.d. "Vierzehnten Harfe" d. Johannes Nider O.P., in: ebd. S. 339-355; - Thomas Brakmann, Körpererfahrung u. Heiligkeit in d. Vita "Ein geistlicher Rosengarten", in: ZKG 118.2007, S. 161-186; - Diega Giunta, Pio II e la canonizzazione di C. da S., in: Enea Silvio Piccolomini. Romae 2007, S. 57-84; -
2008
Gerald Parsons, A national saint in a fascist state. C. of S., ca 1922-1943, in: JRelH 32.2008, S. 76-95; - Irene Heise, Caterina von Siena - Gebt ihnen zu ESSEN! Die mystisch-theologische Kompetenz der Kirchenlehrerin und Patronin Europas als Schlüssel für eine befreiende Sakramentenpraxis, 324 S., Wien 2008; - Francois-Marie Léthel, Conoscenza e amore nella teologia della croce, della luce e della carne del Verbo secondo Sant'Anselmo, San Tommaso e Santa Caterina, in: PATH 7.2008, S. 99-123; -
2009
Grazia Mangano Ragazzi, La "discrezione" nel "Dialogo" di Santa C. da S., in: SaD 54.2009, S. 13-41; - Matthew Levering, Biblical Thomism and the doctrine of providence, in: ACPQ 83.2009, S. 339-362; -
2010
Beate Beckmann-Zöller, Frauen bewegen die Päpste. Hildegard von Bingen, Birgitta von Schweden, Caterina von Siena, Mary Ward, Elena Guerra, Edith Stein. Leben u. Briefe. Augsburg 2010.
Letzte Änderung: 12.07.2010