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Verlag Traugott Bautz
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BLUMHARDT, Christoph, Theologe, * 1.6. 1842 in Möttlingen bei Calw als Sohn des Johann Christoph B., † 2.8. 1919 in Jebenhausen bei Göppingen, beigesetzt in Bad Boll. - B. studierte seit Herbst 1862 in Tübingen. Er wurde Herbst 1866 Vikar in der badischen Gemeinde Spöck, kurz darauf in Gernsbach und 1868 in der Bad Boll benachbarten Gemeinde Dürnau. B. kam Ende 1869 nach Bad Boll als Gehilfe und Sekretär seines Vaters. 1870 verheiratete er sich mit Emilie Bräuninger, der Tochter eines Landwirts auf dem Einsiedel bei Tübingen. B. übernahm 1880 die Leitung von Bad Boll und wurde wie sein Vater vielen ein Seelsorger und Berater. Er war ein Bußprediger für die Kirche und die Christenheit, fand aber in den christlichen Kreisen mit seinem Bußruf wenig Verständnis. Nach dem Tod der letzten Zeugen aus der alten Möttlinger Zeit, seiner Mutter († 1886) und des Hansjörg Dittus († 1888), fühlte sich B. einsam, da auch seine Gattin ihn im Innersten seines Berufes nicht verstand. Er war darum Gott dankbar, daß er ihm im Herbst 1896 in der Diakonisse Anna von Sprewitz (1847 bis 1923) eine Gehilfin zuführte. Im Oktober 1896 drang B. zu der Erkenntnis durch: »Die Liebe Gottes ist der Schlüssel in die Welt, in der wir leben.« Er wurde dessen gewiß, daß er die Botschaft von der grenzenlosen Liebe Gottes zur Welt verkündigen müsse. Am Weihnachtsabend 1896 predigte B. über den Text: »Die Nacht ist vergangen, der Tag ist herbeigekommen.« »Was ist der Tag?« fragt er und antwortet: »Tag wird es in deinem Herzen, wenn du die Liebe Gottes glaubst und in der Liebe Gottes stehst. Die Liebe Gottes zerschmelzt alles Schlechte, alles Gemeine, alles Verzweifelte; die Liebe Gottes zwingt auch den Tod. Aber es muß eine Gottesliebe sein; eine Liebe, die auch die Feinde liebt; eine Liebe, die unentwegt durch alles hindurchschreitet wie ein Held und sich nicht beleidigen, nicht verachten, nicht wegwerfen läßt; eine Liebe, die mit dem Helm der Hoffnung auf dem Haupt durch die Weit schreitet. Wir haben es bis jetzt nicht genug gewagt, zu sagen: Jesus ist geboren, und darum sind alle Kreaturen geliebt. Man hat es nicht gewagt, weil viele aussehen, als ob sie bloß ihren Begierden nachfolgten, als ob sie mit Lust Sünder wären. Aber niemand ist mit Lust Sünder; jedermann ist mit Seufzen Sünder, ein jeder seufzt, der im Tode liegt. Und in dieses Seufzen der Sünder und des Todes hinein schreitet kühn die Liebe Gottes, die ausgegossen ist in unser Herz, die Liebe Gottes, die ganz Mensch geworden ist in Jesus Christus. Jesus will als die grenzenlose Liebe Gottes verstanden werden. In dieser Liebe will er die Flamme sein, an der wir uns rein brennen. Es ist nur die Liebe, nur das Erbarmen Gottes, das uns in sein Gericht nimmt, damit wir frei werden von allem, was uns jetzt zu Sklaven und unglücklichen Menschen macht, die heute leben und morgen im Dunkel des Todes verschwinden.« B. beschäftigte sich immer stärker mit den Fragen der Politik und mit dem Weltgeschehen und fühlte sich »mit Püffen und Stößen von Gott auf die soziale Frage hingewiesen«, so daß es ihn in die dem Evangelium entfremdete Welt trieb. Er besuchte am 19.6. 1899 eine große parteilose Arbeiterversammlung in Göppingen und stellte sich an die Seite der Arbeiterschaft, ohne einer Partei beitreten zu wollen. Auf einer Versammlung am 24.10. 1899 bekannte sich B. als Jünger Jesu zum »Sozialismus« und nannte sich einen Bundesgenossen der Arbeiter. Am anderen Tag verkündete die Zeitung, er habe sich zur Sozialdemokratie bekannt. B. schwieg still zu all den Schmähungen, mit denen die kirchlichen und politischen Kreise und Blätter ihn überhäuften, und erklärte, da er nicht widerrufen wollte, seinen Beitritt zur Sozialdemokratischen Partei. Das Konsistorium forderte ihn auf, auf Titel und Rang eines Pfarrers zu verzichten. B. erklärte dem Dekan, er scheide im Frieden aus dem Kirchendienst, bedaure es aber schmerzlich, daß in seiner Kirche dem einzelnen so wenig Freiheit gewährt werde, Christus in seiner Weise zu verkündigen. Auf Drängen der Parteigenossen nahm B. die Kandidatur zur Landtagswahl in seinem Oberamt Göppingen an und wurde im Dezember 1900 in den württembergischen Landtag gewählt, dem er 6 Jahre angehörte. B. wurde weithin in bürgerlichen und kirchlichen Kreisen nicht verstanden. Viele seiner Freunde verließen ihn, auch solche, die ihm am nächsten standen. Je länger, desto deutlicher erkannte B., daß er in politischen Versammlungen und im Parlament auf die Dauer nicht den Boden für eine einflußreiche Wirksamkeit fand, so daß er sich langsam von der Welt der Politik loslöste. Seiner geschwächten Gesundheit wegen mußte B. 1905 nach Ägypten, 1906 nach Palästina und 1910 wiederum nach Ägypten reisen. Er siedelte 1907 in sein Haus Wieseneck in Jebenhausen über und fuhr, wenn er sich kräftig genug fühlte, ein- bis zweimal in der Woche nach Bad Boll, um sich den Gästen zu widmen. Im Sommer 1911 berief B. zu seiner Unterstützung den Pfarrer Eugen Jäckh nach Bad Boll. An dem Weltkriegsgeschehen nahm er regen Anteil: »Wie ein Dieb in der Nacht sind die Vorboten des Herrn Jesus eingetreten, große Trübsal und großes Wehe auf Erden. Wir leben in den Vorzeiten des Reiches Gottes, in den Anfängen, da es doch auf der ganzen Welt anders werden soll. Die Finsternis wird zerbrechen an unserm Herrn Jesus Christus, dem Siegeshelden.« In der Osterpredigt 1915 betete B. zu dem auferstandenen Herrn: »Nicht bloß der Krieg soll die Welt rütteln; rüttle du die Welt durch den Geist Gottes, den du verheißen hast, damit endlich dein großer Tag kommt.« B. lebte in der unerschütterlichen Gewißheit vom Kommen des Reiches Gottes: »Gottes Heil kommt; es kommt in Jesus Christus zum Tag auf Erden unter allen Völkern. Es geht vorüber alles, was uns plagt, und alles, was uns Mühe macht, und wir gehen fröhlich und getrost deinem immer stärker werdenden Reich entgegen.« Als Gott B. durch einen Schlaganfall im Oktober 1917 in die Stille führte, waltete er bis zuletzt treu seines Amtes als Beter für die Gemeinde Jesu und die Rettung der Welt. »Mach uns ausdauernd und fest«, betete er, »daß wir die ganze Zeit der Prüfung aushalten können und Geduld haben, mag es noch so lange dauern. Deine Hand kann alles ändern, deine Hand kann auch die Zeit verkürzen, in der wir leben.« B. ging heim in der Gewißheit: »Einst kommt der Tag, und bald kommt der Tag unseres Herrn Jesus Christus. Da wirst du dein Leben verstehen, da wirst du jauchzen über allem Schweren, das du gehabt hast, da wirst du danken für dich und andere, für deine Gegenwart und für deine Vergangenheit. Der Tag Jesu Christi kommt, du Menschenkind, du, der du umgeben bist vom Elend und doch vom ewigen Leben; du sollst dich freuen und fröhlich werden in diesem Tag Jesu Christi.« - Von B. beeinflußt wurden Heinrich Lhotzky und Johannes Müller, Hermann Kutter und Leonhard Ragaz, Karl Barth und Eduard Thurneysen.
Werke: Gedanken aus dem Reiche Gottes, im Anschluß an die Gesch. v. Möttlingen u. unsere heutige Stellung, 1895; Vertraul. Bll. f. Freunde v. Bad Boll, 1895. - Hausandachten f. alle Tage des J., hrsg. v. Eugen Jäckh, 1921 (19634); vom Reich Gottes. Aus Predigten u. Andachten, hrsg. v. dems., 1922 (19253); Von der Nachfolge Jesu Christi. 2. Ausw. aus Predigten u. Andachten, hrsg. u. eingel. v. dems., 1923 (19335); Abendgebete f. alle Tage des J., hrsg. v. dems., 1937; Von der Führung Gottes. Briefe an Freunde, hrsg. v. dems., 1955; Ausw. aus Predigten u. Andachten, hrsg. v. Robert Lejeune, 4 Bde., Erlenbach-Zürich 1925-32; Werke, Ausz.: Ch. B. u. seine Botschaft, hrsg. v. dems., Erlenbach 1938; Die wartende Gemeinde. Das letzte Wort Jesu an seine Gemeinde (Offb. 1-3), 1935; Schöpfung u. Erlösung. Die 3 ersten Kapitel der HS im Licht der Erlösung durch Jesus Christus, 1935; Christus in der Welt. Briefe an Richard Wilhelm, hrsg. v. Arthur Rich, Zürich 1958; Heute schauen wir vorwärts. Ein B.-Brevier f. alle Tage, hrsg. v. Otto Bruder, 1966; Das kraftvolle Bundeszeichen. über die Taufe, 1966.
Lit.: L. Lange, Schwabenköpfe, Ch. B. d. J., 1920; - Leonhard Ragaz, Der Kampf um das Reich Gottes in B., Vater u. Sohn -u. weiter!, Zürich 1922 (19252); - Erich Schaeder, Theol. Erinnerungen an den jüngeren B., in: ZSTh 1, 1923/24, 650 ff.; - Eugen Jäckh, B. Vater u. Sohn u. ihre Botschaft, 1924 (19252); - Ders., Ev. Charakterköpfe: Ch. B., in: Das Ev. Dtld. 19, 1942, 128; - Ders., Vom Schöpfer Geist. Das Zeugnis Ch. B.s, in: Zeitwende 20, 1948/49, 820 ff.; - Ders., Ch. B., ein Zeuge des Reiches Gottes, 1950; - Frhr. Senfft v. Pilsach, Dem Gedächtnis Ch. B.s. Bilder aus Bad Boll nach Erinnerungen u. Briefen, 1925 - Wilhelm Heinsius, B. Vater u. Sohn, in: ChW 39, 1925, Nr 48-52; - Ders., Ch. B., in: Für Arbeit u. Besinnung 3, 1949, Beil 307 ff.; - Eduard Thurneysen, Ch. B., 1926 (Neuausg. 1962); - Paul Schütz, Säkulare Rel. Eine Stud. über ihre Erscheinung in der Gegenw. u. ihre Idee bei Schleiermacher u. B. d. J., 1932; - Georg Merz, Ch. B. unter der Kritik der dialekt. Theol., Zw. den Zeiten 10, 1932, 541 ff. (Auseinandersetzung mit P Schütz); - Karl Thieme, B., Vater u. Sohn, in: Hochland 31, 1934, 338 ff.; - P. Jaeger, Ch. B. u. die Gruppenbewegung ChW 12, 1936, 373 ff.; - Erich Schick, B., die Mission u. wir, 1936; - P. Schernig, Ch. B. et son père, Paris 1937; - H. Klemm, Ch. B.s theol. Werdegang, in: ZKG 56, 1937, 124 ff.; - Eberhard Zellweger, Der jüngere B. Was verdanken wir ihm?, Basel 1945; - Paul Walser, Ch. B., der Protestant, 1946; - Alo Münch, Die Aufgaben unserer Zeit im Licht der Botschaft v. Ch. B., 1946; - Hans Friedrich Lavater, Bad Boll durch 350 J. u. beide B. Hist. u. Erlebtes, 1951; - E. Grin, J. Ch. B. et son flis, Genf 1952; - Joachim Berger, Die Verwurzelung des theol. Denkens Karl Barths in dem Kerygma der beiden B.s v. Reiche Gottes (Diss. Berlin), 1956; - Johannes Harder, Ch. B., in: Ev. Sozialreformer des 19. Jh.s, 1956, 67 ff.; - Friedrich Hauß, Väter der Christenheit II, 1957, 235 ff.; - Jörg Erb, Die Wolke der Zeugen III, 1958, 474 ff.; - Johann Christoph Hampe, Kritiker der Kirche: Ch. B., in: Kritik an der Kirche, hrsg. v. Hans Jürgen Schultz, 1958, 285 ff.; - Werner Bieder, Ch. B. u. die Mission, in: EMM 103, 1959, 54 ff.; - Gaetano Benedetti, B.s Seelsorge in der Sicht heutiger psychotherapeut. Kenntnis, in: Reformatio 9, Zürich 1960, 474 ff. 531 ff.; - Barth, PrTh 588 ff.; - Karl Barth, Vergangenheit u. Zukunft. Friedrich Naumann u. Ch. B., in: Anfänge der dialekt. Theol., hrsg. v. Jürgen Moltmann, 1962, V. 37 ff.; - Gerhard Sauter, Die Theol. des Reiches Gottes beim älteren u. jüngeren B. (Diss. Göttingen), 1961; - Ders., Ch. B. als Deuter unserer Ges., in: DtPfrBl 62, 1962, 98 ff.; - Julius Roeßle, Von Bengel bis B. Gestalten u. Bilder aus der Gesch. des schwäb. Pietismus, 19623; - Hans Christoph Hahn, Zinzendorf u. B. d. J. Ein Vergleich ihrer Theol.n, in: Zeitwende 36, 1965, 670 ff.; - G. Casalis, La »théologie du monde« de Ch. B. et le témoignage actuel de l'Eglise, in: Etudes théologiques et religieuses 41, Montpellier 1966, 131 ff.; - Karl Kupisch, Ch. B., in: Tendenzen der Theol. im 20. Jh., hrsg. v. Hans Jürgen Schultz, 1966, 24 ff.; - Artur Mettler, Nachfolge u. Reich Gottes. Sören Kierkegaard u. Ch. B., in: Reformatio 17, Zürich 1968, 139 ff.; - Hermann Koch, Ch. F. B. Von Gott zum Sozialismus gestoßen, in: Menschen vor Gott, hrsg. v. Alfred Ringwald, IV, 1968, 76 f.; - Robert Lejeune, Ch. B., in: Reformatio 18, Zürich 1969, 431 ff.; - Michael Fritzsche, Gegenwärtige Vergangenheit: Ch. B., in: Stimme der Gemeinde z. kirchl. Leben, z. Politik, Wirtschaft u. Kultur 21, 1969, 503 ff.; - DLL I, 612 f.; - NDB II, 334 f.; - EKL I, 539 f.; - RGG I, 1326 f.; - LThK II, 537; - WKL 168; - Wilhelm Kosch, Biogr. Staatshdb. I, 1963, 129.
Friedrich Wilhelm Bautz
Textanmerkungen:
Auf Bitten der Familie Hesse nahm Blumhardt ab 7. Mai 1892 den jungen Hermann Hesse in Bad Boll auf. Hesse hatte zuvor einige Monate im Seminar in Maulbronn verbracht, war dort für 24 Stunden entwichen und dann auf Bitten der Seminarleitung von seinen Eltern von der Schule genommen worden. Die ratlosen Eltern setzten sich in Verbindung mit dem ihnen bekannten und befreundeten Chr. Blumhardt. Bereits Hesses Großvater, der Missionar, berühmte Indologe und Leiter des Calwer Verlags, Hermann Gundert, war mit Blumhardts Vater in engem Kontakt gestanden. Blumhardt wußte mit Hermann Hesse allerdings nicht viel anzufangen, der sich in Boll zwar in eine junge Frau verliebt hatte, doch sonst seinen Aufenthalt bedrückend fand. Die Entwicklung schien dramatisch zu werden('Liebe Frau Missionar! Heute lief uns Ihr Sohn weg mit Hinterlassung von Selbstmordrohungen. Er hatte sich vorher heimlich Geld geborgt und einen Revolver gekauft.' Brief an Marie Hesse vom 20.6.1892)und Blumhardt suchte nach einem Ausweg für den Jungen. Dabei scheint aber Blumhardt übers Ziel hinausgeschossen zu sein: 'Schließlich riet Pfarrer Blumhardt zu Pfarrer Schall nach Stetten zu gehen, und zwar 'unangemeldet, mit Sack und Pack vor ihn hinzustehen' und bitten, daß er Hermann nimmt, sonst behalte er ihn keinesfalls.' (Aus dem Tagebuch der Familie Hesse-Isenberg am 21. Juni) Stetten war eine Heil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke, in die Hesse dann auch tatsächlich eingeliefert wurde. Zitate aus: Hermann Hesse, Kindheit und Jugend vor Neunzehnhundert 1877-1895, hrsg. von Ninon Hesse, Frankfurt 1984, Suhrkamp Taschenbuch.
Werkeergänzung:
2005
Thoughts on children. Transl. from the German. 2. ed. Rifton, NY 2005;
2010
Reich Gottes in der Welt. Texte aus Predigten, Ansprachen u. Gebeten. Hrsg. Christian Buchholz. Dessau 2010.
Literaturergänzung:
1984
Friedhelm Groth, Chiliasmus und Apokatastasishoffnung in der Reich-Gottes-Verkündigung der beiden Blumhardts, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, Bd. 9 (1983), Göttingen (1984), 56-116; -
1999
Friedhelm Groth, "bebel- und auch bibelfest". Eschatologischer Universalismus und Engagement für den Sozialismus in der Reich-Gottes-Hoffnung des jüngeren Blumhardt. Eine Hoffnung und ihre Nachwirkungen, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart 1999; -
2009
Christian T. Collins Winn ; Peter Goodwin Heltzel, "Before Bloch there was Blumhardt". A thesis on the origins of the theology of hope, in: SJTh 62.2009, S. 26-39; - Christian Buchholz, "Before Bloch there was Blumhardt" oder: "Sei doch nur einmal Mensch ..." Zum 90. Todestag von C.F.B., in: DtPfrBl 109.2009, S. 489-492.
Letzte Änderung: 08.04.2010